Klebeetiketten

Klebeetiketten sind Schildchen aus Papier oder Folie, welche mit einer speziellen selbstklebenden Schicht versehen werden. Aus diesem Grund haften sie auf den verschiedenen Untergründen und sind universell einsetzbar.

Die Klebeetiketten werden in so vielen Formen, Farben und Beschriftungen angeboten, dass die Auswahl enorm umfangreich ist. Außerdem können Sie die Möglichkeit nutzen, sich über den Online Print beispielsweise Klebeetiketten auch selbst zu gestalten und mit dem individuellen Druck ausstatten zu lassen. Eine besonders gute Möglichkeit ist es, wenn Sie die Seite logiprint.com besuchen. Dort finden Sie die aktuellen Techniken und umfangreiche Anregungen. Diese Internetseite bietet Ihnen eine Darstellung aller umsetzbaren Drucksachen, welche sie über eine sogenannte Online Druckerei umsetzen können. Je nach Bedarf werden die Etiketten in runder, ovaler, vier- oder dreieckiger Form gestanzt.

Klebeetiketten sind flexibel einsetzbar und werden somit auch in unterschiedliche Klassifizierungen eingeteilt. So sind Ihnen sicher die Barcodetiketten bekannt, welche auf erwerbbaren Waren aufgebracht werden. Sie stellen eine spezielle Form der Klebeetiketten dar. Klebeetiketten werden vielfach auch als Haftetiketten bezeichnet. Sie bestehen im Wesentlichen aus drei Bestandteilen. Wenn Sie genau hinsehen, dann können Sie möglicherweise eine Ober- und eine Unterschicht erkennen. Für die Herstellung des oberen Materials, der Deckschicht, werden meist Stoffe verarbeitet, welche davon abhängig sind, welches drucktechnische Verfahren angewendet werden soll. Dabei ist es wichtig, dass es mehrere Druckverfahren und auch Drucktypen eingesetzt werden können. Bei einigen Ausführungen von Klebe- oder Haftetiketten ist es grundlegend, zum Beispiel Papier zu verwenden, welches eine hohe Saugfähigkeit besitzt.

Der Klebstoff sorgt für zunächst die Haftung und ist sowohl mit Vor- als auch Nachteilen behaftet. Sie können den Kleber nach dem Einsatzort der Etiketten auswählen und beispielsweise danach, ob es sich um eine manuelle oder automatische Etikettierung handeln wird. Das Trägerpapier ist der Stoff, welchen Sie nach dem Bedrucken entsorgen würden. Da es hierbei um den Aspekt der Wirtschaftlich geht, wird in den Etikettendruckereien vorrangig das sogenannte Kraft- oder Pergaminpapier eingesetzt. Werden Klebeetiketten im Laserdruckverfahren hergestellt, dann wird Kraftpapier genutzt, welches stabiler und widerstandsfähiger ist. Es wird auch als schwer bezeichnet. Dies ist die Voraussetzung für die sogenannte Planlage der Etiketten nach dem Verfahren. Beim Drucken von Etiketten im Rollendruck ist es vorteilhaft, wenn Sie ein leichtes und eher dünnes Pergamin verwenden. Die Klebe- oder Haftetiketten können als Papieretiketten dargestellt werden. Sie zeichnen sich durch hoch glänzende oder matte Oberflächen aus.

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