Ein Stempel ist eine zunächst mechanisch umgesetzte und vereinfachte Druckvariante, bei welcher verschiedenartige Motive wie es auch beim Druck üblich ist, über eine Drucksubstanz wie Farbe oder Stempeltinte, auf das Bedruckmedium durch Aufpressen gebracht werden.

Eigenschaften eines Druckstempels
Einen Stempel kennen Sie möglicherweise auch unter der Bezeichnung Stampiglie. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er einen handlichen Griffel und eine glatte Unterseite besitzt. Auf dieser Unterseite können Sie leicht eine vulkanisierte Gummimatte erkennen, welche sowohl Vertiefungen als auch Erhöhungen zeigt. Diese Vertiefungen oder Erhöhungen stellen gleichzeitig eine Matrix dar und die Voraussetzungen für das Darstellen unbedruckter Zonen.

Wenn Sie den Stempel benutzen, dann befeuchten Sie beim Eindrücken in das sogenannte Stempelkissen die Erhebungen mit Tinte. Durch Aufsetzen auf den zu bedruckenden Untergrund und einen leichten Druck gelangt die Tinte auf das Bedruckmedium.

Vorzüge eines Stempels
Einen Stempel können Sie als praktisches Hilfsmittel einsetzen, um sich unnötige Schreibarbeiten zu ersparen und damit eine höhere Effizienz in der Büroarbeit zu erzielen. Aus diesem Grund werden Stempel meist dann angefertigt und genutzt, wenn häufig wiederkehrende Daten zu Papier gebracht werden sollen.

Sie verwenden einen Stempel auch dann, wenn Sie Papiere beglaubigen oder beurkunden möchten. Dann besitzt der Stempel die Funktion eines Siegels oder einer Unterschrift. In diesem Zusammenhang können Sie sehen, dass der Stempel ebenfalls eine Beglaubigung oder eine Form der Quittung darstellt, wenn er beispielsweise im allgemeinen Zahlungsverkehr eingesetzt wird. Diese Stempel sind Ihnen sicher unter der Bezeichnung Gebühren- oder Poststempel bekannt.

Stempeltypen
Mit Stempeln können Sie allerdings auch reizvolle Karten oder Bilder gestalten, welche Sie verschenken möchten. Ein anregendes Angebot an diesen Erzeugnissen finden Sie auf www.logiprint.com. So umfangreich die Einsatzbereiche von Stempeln sind, so unterschiedlich sind deren Fertigungsformen. Sicher haben Sie schon mit einem sogenannten Rollenstempel gearbeitet. Er wird nicht nur in Büros sondern teilweise auch bei privaten Erledigungen verwendet. Bekannt geworden ist der Rollenstempel dadurch, dass er die Möglichkeit bietet, sich flexibel verstellen zu lassen. Sie haben hierbei alle Voraussetzungen, um das Datum, den Monat und das Jahr in Form von Ziffern oder Buchstaben und Interpunktionen justieren zu können. Das Gummiband mit den Vertiefungen und Erhöhungen befindet sich auf einer beweglichen Rolle und wird selbsttätig durch eine integrierte, mit Farbe benetzte Walze eingefärbt. Sie können hierzu den Ausdruck Farbwalze verwenden. Ein zusätzliches Stempelkissen benötigen Sie bei diesem Stempeltyp nicht. Variationen der Rollenstempel untereinander bestehen vorwiegend in der Ausstattung entweder mit oder ohne sogenannten Rücklauf. Ein Bänderstempel ist eine praktische Vorrichtung, bei welchem sich die Motive, welche Sie drucken möchten, auf einem mehr oder weniger breiten gummierten Laufband befinden, welches über in dem Gehäuse integrierte bewegliche Rollen aus Kunststoff geleitet wird. Wenn das Motiv senkrecht steht, sich also über den sogenannten Steg spannt, dann können Sie diese Position mit dem Stempelkissen benetzen. Wenn Sie Materialien wie Holz oder Kunststoffe bestempeln möchten, dann benutzen Sie einen speziellen Brennstempel. Besonders interessant dürften für Sie auch die sogenannten Paginierstempel sein. Sie funktionieren auf der Basis automatisch gewählter Ziffern und können somit fortlaufend zählen, was auf einer speziellen Mechanik beruht. Der Paginierstempel wird aus Metall gefertigt und hat in seinem Gehäuse ein kleines Stempelkissen. Nach jedem Abdruck des Stempels erfolgt das erneute selbstständige Benetzen der nächstfolgenden Stempelfläche.
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