web to print
Geschichte von Web-to-Print
Der Begriff Web-to-Print bezeichnet eine Druckvorlage, die online hergestellt wurde. Der Anfang der Produktion von
Druckvorlagen via Internet ist auf die 90er Jahre zurückzuführen, als das Internet immer präsenter wurde und kaum noch aus dem Alltag wegzudenken war. Schnellere Online-Verbindungen und eine gute technische Infrastruktur des Internets sorgten Ende der 90er Jahre für einen endgültigen Durchbruch der Online-Herstellung von Druckvorlagen. Mittlerweile gehört das Verfahren längst zum Standard im Arbeitsalltag vieler Unternehmen und es gibt kaum noch eine
Drucksache, die nicht online hergestellt werden kann.
Wie funktioniert Web-to-Print?
Web-to-Print bietet die Möglichkeit, Druckaufträge über das Internet zu erstellen und abzuwickeln. Ein Vorteil dabei ist, dass bei diesem Verfahren die Kosten gesenkt werden können und dass der Anwender selbst die definierten Vorlagen in seinem Internet-Browser mit Inhalten befüllen kann. Der Prozess verbindet also zwei Medienwelten miteinander und kombiniert zahlreiche neue Anwendungen. Die Voraussetzung für Web-to-Print sind Druckvorlagen, die vordefiniert sind. Damit die Mstervorlagen später individuell oder nach Vorlage modifiziert werden können, enthalten sie Elemente, die Rechte und Eigenschaften beinhalten.
Der Prozess des Web-to-Print umfasst nicht nur ein einziges Verfahren, viel mehr sind viele Schritte nötig, die schließlich eine Kette von Prozessen ergeben. Zunächst muss via Internetserver eine Druckvorlage hergestellt werden, bevor die kaufmännischen Abläufe abgebildet werden können. Zudem müssen die digitalen Produkte natürlich auch entsprechend präsentiert werden. Zur Eingabe der Daten in die Vorlagen sind mehrere Verfahren, wie zum Beispiel PDF-, HTML- oder Flash-Formulare geeignet. Der Anwender kann sich schließlich eine Vorlage auswählen, sie mit eigenen Inhalten befüllen, das Dokument zur Überprüfung in einer Vorschau nochmal ansehen und schließlich die Bestellung aufgeben.
www.logiprint.com bietet zum Beispiel eine umfassende Auswahl verschiedener
Drucksachen, die mit Hilfe dieses einfachen Verfahrens schnell und unkompliziert bestellt werden können. Egal ob Visitenkarten, Briefbögen,
Plakate, Aufkleber oder Prospekte, die eigenen Druckdaten lassen sich bequem hochladen oder aber online erstellen, um ganz individuelle Drucksachen zu gestalten. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel auch
Einladungskarten, T-Shirts oder Stempel mit einer individuellen Note versehen.
Vorteile von Web-to-Print
Web-to-Print ermöglicht in der
Gestaltung und Kreation von Printmedien eine schnellere und effektivere Abwicklung, sodass die Abläufe zum einen kostengünstiger und zum anderen zeitoptimierter sind. Das Verfahren gewährleistet für Kunden vor allem Schnelligkeit und Aktualität, sodass Druckvorlagen individuell gestaltet werden können, ohne dass spezifische Kenntnisse nötig sind. Sowohl im privaten Bereich als auch für geschäftliche Dokumente lässt sich Web-to-Print bequem einsetzen.
Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens ist, dass sich Projekte, die sich mit herkömmlichen
Druckverfahren nicht lohnen würden, realisieren lassen. Bücher oder Zeitungen, die nur in einer kleinen Auflage gedruckt werden sollen, lassen sich zum Beispiel vom Autor selbst über eine Online-Plattform erstellen und aktualisieren. Auch für Unternehmen bietet das Druckverfahren einige Vorteile. So können zum Beispiel Mitarbeiter unabhängig vom Standort ihres Rechners zeitgleich online dasselbe Dokument bearbeiten und ergänzen.